Dienstag, 9. Dezember 2014
Fast wie in Thailand
Nur Schlimmer;)
Labels:
Deutschland,
Off-Topic
Standort:
Deutschland
Sonntag, 7. Dezember 2014
Freitag, 5. Dezember 2014
Flugmarathon
Schon auf Koh Samui emigriert. Uns erwarten nun 16 Stunden im Transitbereich. Irgendwie muss ich da an den Film Terminal denken, welcher in Koh Samui sehr schön (warm) ist.
Aber noch sind wir ja nicht los, da wir 40 min Verspätung haben.
Dafür gibt es bei dieser Airline kostenlos Kuchen und Erfrischung im Terminal als auch eine vollwertige Malzeil inkl. Getränke auf dem Flug. Nur schnell essen muss man, da der Vogel nur 1h fliegt.
Jetzt erst mal 4h im Transitbereich des BKK.
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Last Day
Heute ist unser letzter vollständiger Urlaubstag in Thailand, bevor wir morgen einen Flugmarathon zurücklegen und direkt von Koh Samui über Bangkok und Dubai nach Düsseldorf fliegen. Normalerweise war abschließend ein 2-3 tägiger Aufenthalt in Bangkok geplant, aber da die Inseln Koh Samui und Koh Panghan Meg und Cher so faszinierten und das Großstadtflair es ihnen überhaupt nicht angetan hat, wurde der Reiseplan -wie so oft- nochmal komplett geändert.
Der Tag begann mit einem überaus leckerem Frühstück des Hotels 'Lotus Friendly Hotel'.
Da es heute wieder sehr heiß war, gingen die Meinungen über die Tagesplanung weit auseinander. Letztlich ging Cher alleine zum Strand und Meg, welcher keine Krebsverwandlung mehr erleben wollte, wanderte zu 3 leerstehenden Hotels auf einem Beeg in Chaweng.
15.00 Uhr trafen wir uns wie vereinbart im Zimmer wieder und nach kurzem überreden legte Meg einen neuen Cache an.
In der Dämmerung in einen leerstehenden Hotelblock "eindringen" hat schon was abenteuerliches an sich. Jedoch waren die Bewohner (Tauben) nicht so begeistert von den ungebetenen Gästen und flatterten wild um uns herum. Auf dem Dachpoolareal angekommen, hatte man einen tollen Blick über Chaweng und das Landesinnere der Insel Koh Samui.
Noch ein kurzer Blick in die Luxussuite, in welcher sich das wahrscheinlich einzig fertiggestellte Bad befand und ab nach Hause (Meg's Magen hatte wahrscheinlich gerade Musikunterricht).
Normalerweise isst man am letzten Abend nochmal typisches Essen des Landes. Wir sind irgendwie bei Fish and Chicken hängen geblieben. War trotzdem lecker ;)
Anschließend ging es zu Hause ans Rucksackpacken mit abschließendem Breezerverputzten. Nochmal überprüfen, ob alles eingesammelt ist, Wecker gestellt und etwas wehmütig in die letzte Nacht in Thailand hineinträumen.
Der Tag begann mit einem überaus leckerem Frühstück des Hotels 'Lotus Friendly Hotel'.
Da es heute wieder sehr heiß war, gingen die Meinungen über die Tagesplanung weit auseinander. Letztlich ging Cher alleine zum Strand und Meg, welcher keine Krebsverwandlung mehr erleben wollte, wanderte zu 3 leerstehenden Hotels auf einem Beeg in Chaweng.
15.00 Uhr trafen wir uns wie vereinbart im Zimmer wieder und nach kurzem überreden legte Meg einen neuen Cache an.
In der Dämmerung in einen leerstehenden Hotelblock "eindringen" hat schon was abenteuerliches an sich. Jedoch waren die Bewohner (Tauben) nicht so begeistert von den ungebetenen Gästen und flatterten wild um uns herum. Auf dem Dachpoolareal angekommen, hatte man einen tollen Blick über Chaweng und das Landesinnere der Insel Koh Samui.
Noch ein kurzer Blick in die Luxussuite, in welcher sich das wahrscheinlich einzig fertiggestellte Bad befand und ab nach Hause (Meg's Magen hatte wahrscheinlich gerade Musikunterricht).
Normalerweise isst man am letzten Abend nochmal typisches Essen des Landes. Wir sind irgendwie bei Fish and Chicken hängen geblieben. War trotzdem lecker ;)
Anschließend ging es zu Hause ans Rucksackpacken mit abschließendem Breezerverputzten. Nochmal überprüfen, ob alles eingesammelt ist, Wecker gestellt und etwas wehmütig in die letzte Nacht in Thailand hineinträumen.
Pünktlich zum Urlaubsende...
... Wie es sich gehört, wird der Meg Krank:(
Man sollte halt nicht durchgeschwitzt Roller fahren;)
Apropos Ende, da noch 2 6h Flüge vor uns liegen, irgendwelche Filmempfehlungen?
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Land Discovery (02.12 2014)
10.00 Uhr konnten wir uns endlich dazu bequemen, aufzustehen und in unser Frühstückslokal zu gehen. Pünktlich 12.18 Uhr setzte der Monsunregen ein und dauerte ca 30 - 45 min. Nachdem wir das Lokal endlich verlassen konnten, begann unsere Tour in den nordöstlichen Teil der Insel. Zum Glück war Meg im Mopedfahren jetzt etwas geübter, denn die Strecke enthielt bis zu 16° steile Berge und bestand eigentlich nur aus Kurven - ein Paradies für Motorradfahrer. :)
Zuvor suchten wir vergeblich 2 Caches und saßen in einer im Dschungel liegenden kleinen Tempelanlage für 30 min fest, aufgrund eines weiteren Monsunregens. 15.30 Uhr konnten wir unsere Fahrt endlich fortsetzen und nach unzähligen Bergen ein kleines Dorf in einer Bucht erreichen. Ein überaus köstliches Thaiessen stillte die knurrenden Mägen und ein menschenleerer (abgesehen von den 30 Hunden) Strand versprach endlich mal Ruhe und Erholung. Über die Berge zogen bereits wieder dunkle Regenwolken und somit verweilten wir noch etwas am Meer.
Als wir zu unserem Moped zurück kamen, stellten wir nach einer kurzen Fahrt fest, dass aus unserem Hinterreifen Luft gezapft wurde. Na super!
Glücklicherweise halfen die netten Dorfbewohner gerne uns so konnte nach kurzer Zeit die Heimfahrt im Dunkeln angetreten werden. Heil daheim angekommen ging es in eine Pizzeria, wo der Burger zwar gut, die Pizza jedoch nach Bier schmeckte.
Aufgrund von Müdigkeit ging es heute zeitig ins Bett.
Zuvor suchten wir vergeblich 2 Caches und saßen in einer im Dschungel liegenden kleinen Tempelanlage für 30 min fest, aufgrund eines weiteren Monsunregens. 15.30 Uhr konnten wir unsere Fahrt endlich fortsetzen und nach unzähligen Bergen ein kleines Dorf in einer Bucht erreichen. Ein überaus köstliches Thaiessen stillte die knurrenden Mägen und ein menschenleerer (abgesehen von den 30 Hunden) Strand versprach endlich mal Ruhe und Erholung. Über die Berge zogen bereits wieder dunkle Regenwolken und somit verweilten wir noch etwas am Meer.
Als wir zu unserem Moped zurück kamen, stellten wir nach einer kurzen Fahrt fest, dass aus unserem Hinterreifen Luft gezapft wurde. Na super!
Glücklicherweise halfen die netten Dorfbewohner gerne uns so konnte nach kurzer Zeit die Heimfahrt im Dunkeln angetreten werden. Heil daheim angekommen ging es in eine Pizzeria, wo der Burger zwar gut, die Pizza jedoch nach Bier schmeckte.
Aufgrund von Müdigkeit ging es heute zeitig ins Bett.
In the army now
Achtung, der folgende Post enthält rabenschwarzen Humor und ist daher ggf. nicht für jedermann...
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dark side of the moon,
Party
Standort:
Ko Pha-ngan, Thailand
Dienstag, 2. Dezember 2014
Fahrschule auf Koh Phangan
Heute ging es endlich zur Mopedleihstation... Ok, einer der tausenden;)
Auch wenn es hier Mopeds für 3 Euro am Tag (24h) gibt, wollten wir lieber auf Nummer sicher gehen und liehen es beim RingSide/PeterPan für 2 Taler mehr, welche uns schon durch diverse Trinkspiele bekannt waren :/
Nach einigen Fahrübungen mit so "schweren" (135cm3) ging es auf unserem Keyboard los den westlichen Teil der Insel erkunden.
Am Phaeng Wasserfall mit dazugehörigen Ausguck machten wir halt und erklommen Berg und Fall in einer Junglewanderung.
Auf dem Rückweg sammelten wir noch einen Cache ein und genossen vor Ort den Sonnenuntergang bei einem Eistee/Gemüsereis.
Da Cher getreu dem DM Motto "just can't get enough" lebt, sollte das nicht der Abschluss des Tages sein und wir kehrten wieder im RingSide ein, wo man meine Reiseführerin doch recht schnell von einem Trip in den Jungle überzeugte, was meine Planung von einem ruhigen Abend über Board gingen ließ.
Labels:
Koh Phangan
Standort:
Ko Pha-ngan Ko Pha-ngan
Man lernt nicht fürs leben...
... Sondern für die Katz (oder hier eher für den Hund)
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Fun Facts
Standort:
Ko Pha-ngan Ko Pha-ngan
Unsere letzte Station (30.11.2014)
In Sachen "kurzfristig buchen" sind wir beide mittlerweile Weltmeister. Etwa 30 min vor Abholung vom Hotel zur Fähre, holten wir unser Ticket. Es war ein besonders heißer Tag und somit war man über jeden klimatisierten Raum dankbar. Die Fähre schipperte uns 1,5 Stunden über den Golf von Thailand zu der bekannten Partyinsel Koh Phangan. Wir versuchten es noch einmal mit Bungalows und reservierten einen im Nice Moon Resort.
Da hier sich sowieso alles nach dem Mond richtet, (Full-, Half-, Blackmoonparty) war es ganz klar, dass wir uns dem Image der Insel anpassen ;)
Diese Unterkunft ist glücklicherweise mal kein Fehlgriff gewesen, da es keine Beanstandungen (außer das Betonbett) gibt.
Da hier sich sowieso alles nach dem Mond richtet, (Full-, Half-, Blackmoonparty) war es ganz klar, dass wir uns dem Image der Insel anpassen ;)
Diese Unterkunft ist glücklicherweise mal kein Fehlgriff gewesen, da es keine Beanstandungen (außer das Betonbett) gibt.
Nach dem Erkunden der Stadt und Sportstunden, ging es am Steinstrand zurück zum Bungalow. Immer wieder sahen wir im Meer Angler, die selbst nach 300 m erst bis zu den Knien verschwunden waren.
Nach einer kalten Dusche begaben wir uns auf Nahrungssuche. Die Preise hier sind ziemlich unterschiedlich, da Thai Food 50 Bath (1,25€) kostet und alle anderen Gerichte bei 100 Bath losgehen.
Nach dem Essen, wir haben uns für amerikaniach in einem Saloon entschieden, stand "Bars auskunftschaften" auf dem Plan. Die weibliche Seite folgte jedoch stur einer Partymusik außerhalb der Stadt und landete letzten Endes auf einem Jahrmarkt. Als Wiedergutmachung musste sie gegen Meg 2 Runden Billiard überleben.
Danach wanderten wir zurück und gesellten uns in eine Bar, in welcher Bierpong gespielt wurde. Wie sich herausstellte sind Cher und Meg doch nicht so schlecht im zielen (Gewonnen!!!). Mit netten Gesprächen und neuen Bekanntschaften rundeten wir den Tag ab.
Nach einer kalten Dusche begaben wir uns auf Nahrungssuche. Die Preise hier sind ziemlich unterschiedlich, da Thai Food 50 Bath (1,25€) kostet und alle anderen Gerichte bei 100 Bath losgehen.
Nach dem Essen, wir haben uns für amerikaniach in einem Saloon entschieden, stand "Bars auskunftschaften" auf dem Plan. Die weibliche Seite folgte jedoch stur einer Partymusik außerhalb der Stadt und landete letzten Endes auf einem Jahrmarkt. Als Wiedergutmachung musste sie gegen Meg 2 Runden Billiard überleben.
Danach wanderten wir zurück und gesellten uns in eine Bar, in welcher Bierpong gespielt wurde. Wie sich herausstellte sind Cher und Meg doch nicht so schlecht im zielen (Gewonnen!!!). Mit netten Gesprächen und neuen Bekanntschaften rundeten wir den Tag ab.
Montag, 1. Dezember 2014
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