Dienstag, 9. Dezember 2014
Fast wie in Thailand
Nur Schlimmer;)
Labels:
Deutschland,
Off-Topic
Standort:
Deutschland
Sonntag, 7. Dezember 2014
Freitag, 5. Dezember 2014
Flugmarathon
Schon auf Koh Samui emigriert. Uns erwarten nun 16 Stunden im Transitbereich. Irgendwie muss ich da an den Film Terminal denken, welcher in Koh Samui sehr schön (warm) ist.
Aber noch sind wir ja nicht los, da wir 40 min Verspätung haben.
Dafür gibt es bei dieser Airline kostenlos Kuchen und Erfrischung im Terminal als auch eine vollwertige Malzeil inkl. Getränke auf dem Flug. Nur schnell essen muss man, da der Vogel nur 1h fliegt.
Jetzt erst mal 4h im Transitbereich des BKK.
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Last Day
Heute ist unser letzter vollständiger Urlaubstag in Thailand, bevor wir morgen einen Flugmarathon zurücklegen und direkt von Koh Samui über Bangkok und Dubai nach Düsseldorf fliegen. Normalerweise war abschließend ein 2-3 tägiger Aufenthalt in Bangkok geplant, aber da die Inseln Koh Samui und Koh Panghan Meg und Cher so faszinierten und das Großstadtflair es ihnen überhaupt nicht angetan hat, wurde der Reiseplan -wie so oft- nochmal komplett geändert.
Der Tag begann mit einem überaus leckerem Frühstück des Hotels 'Lotus Friendly Hotel'.
Da es heute wieder sehr heiß war, gingen die Meinungen über die Tagesplanung weit auseinander. Letztlich ging Cher alleine zum Strand und Meg, welcher keine Krebsverwandlung mehr erleben wollte, wanderte zu 3 leerstehenden Hotels auf einem Beeg in Chaweng.
15.00 Uhr trafen wir uns wie vereinbart im Zimmer wieder und nach kurzem überreden legte Meg einen neuen Cache an.
In der Dämmerung in einen leerstehenden Hotelblock "eindringen" hat schon was abenteuerliches an sich. Jedoch waren die Bewohner (Tauben) nicht so begeistert von den ungebetenen Gästen und flatterten wild um uns herum. Auf dem Dachpoolareal angekommen, hatte man einen tollen Blick über Chaweng und das Landesinnere der Insel Koh Samui.
Noch ein kurzer Blick in die Luxussuite, in welcher sich das wahrscheinlich einzig fertiggestellte Bad befand und ab nach Hause (Meg's Magen hatte wahrscheinlich gerade Musikunterricht).
Normalerweise isst man am letzten Abend nochmal typisches Essen des Landes. Wir sind irgendwie bei Fish and Chicken hängen geblieben. War trotzdem lecker ;)
Anschließend ging es zu Hause ans Rucksackpacken mit abschließendem Breezerverputzten. Nochmal überprüfen, ob alles eingesammelt ist, Wecker gestellt und etwas wehmütig in die letzte Nacht in Thailand hineinträumen.
Der Tag begann mit einem überaus leckerem Frühstück des Hotels 'Lotus Friendly Hotel'.
Da es heute wieder sehr heiß war, gingen die Meinungen über die Tagesplanung weit auseinander. Letztlich ging Cher alleine zum Strand und Meg, welcher keine Krebsverwandlung mehr erleben wollte, wanderte zu 3 leerstehenden Hotels auf einem Beeg in Chaweng.
15.00 Uhr trafen wir uns wie vereinbart im Zimmer wieder und nach kurzem überreden legte Meg einen neuen Cache an.
In der Dämmerung in einen leerstehenden Hotelblock "eindringen" hat schon was abenteuerliches an sich. Jedoch waren die Bewohner (Tauben) nicht so begeistert von den ungebetenen Gästen und flatterten wild um uns herum. Auf dem Dachpoolareal angekommen, hatte man einen tollen Blick über Chaweng und das Landesinnere der Insel Koh Samui.
Noch ein kurzer Blick in die Luxussuite, in welcher sich das wahrscheinlich einzig fertiggestellte Bad befand und ab nach Hause (Meg's Magen hatte wahrscheinlich gerade Musikunterricht).
Normalerweise isst man am letzten Abend nochmal typisches Essen des Landes. Wir sind irgendwie bei Fish and Chicken hängen geblieben. War trotzdem lecker ;)
Anschließend ging es zu Hause ans Rucksackpacken mit abschließendem Breezerverputzten. Nochmal überprüfen, ob alles eingesammelt ist, Wecker gestellt und etwas wehmütig in die letzte Nacht in Thailand hineinträumen.
Pünktlich zum Urlaubsende...
... Wie es sich gehört, wird der Meg Krank:(
Man sollte halt nicht durchgeschwitzt Roller fahren;)
Apropos Ende, da noch 2 6h Flüge vor uns liegen, irgendwelche Filmempfehlungen?
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Land Discovery (02.12 2014)
10.00 Uhr konnten wir uns endlich dazu bequemen, aufzustehen und in unser Frühstückslokal zu gehen. Pünktlich 12.18 Uhr setzte der Monsunregen ein und dauerte ca 30 - 45 min. Nachdem wir das Lokal endlich verlassen konnten, begann unsere Tour in den nordöstlichen Teil der Insel. Zum Glück war Meg im Mopedfahren jetzt etwas geübter, denn die Strecke enthielt bis zu 16° steile Berge und bestand eigentlich nur aus Kurven - ein Paradies für Motorradfahrer. :)
Zuvor suchten wir vergeblich 2 Caches und saßen in einer im Dschungel liegenden kleinen Tempelanlage für 30 min fest, aufgrund eines weiteren Monsunregens. 15.30 Uhr konnten wir unsere Fahrt endlich fortsetzen und nach unzähligen Bergen ein kleines Dorf in einer Bucht erreichen. Ein überaus köstliches Thaiessen stillte die knurrenden Mägen und ein menschenleerer (abgesehen von den 30 Hunden) Strand versprach endlich mal Ruhe und Erholung. Über die Berge zogen bereits wieder dunkle Regenwolken und somit verweilten wir noch etwas am Meer.
Als wir zu unserem Moped zurück kamen, stellten wir nach einer kurzen Fahrt fest, dass aus unserem Hinterreifen Luft gezapft wurde. Na super!
Glücklicherweise halfen die netten Dorfbewohner gerne uns so konnte nach kurzer Zeit die Heimfahrt im Dunkeln angetreten werden. Heil daheim angekommen ging es in eine Pizzeria, wo der Burger zwar gut, die Pizza jedoch nach Bier schmeckte.
Aufgrund von Müdigkeit ging es heute zeitig ins Bett.
Zuvor suchten wir vergeblich 2 Caches und saßen in einer im Dschungel liegenden kleinen Tempelanlage für 30 min fest, aufgrund eines weiteren Monsunregens. 15.30 Uhr konnten wir unsere Fahrt endlich fortsetzen und nach unzähligen Bergen ein kleines Dorf in einer Bucht erreichen. Ein überaus köstliches Thaiessen stillte die knurrenden Mägen und ein menschenleerer (abgesehen von den 30 Hunden) Strand versprach endlich mal Ruhe und Erholung. Über die Berge zogen bereits wieder dunkle Regenwolken und somit verweilten wir noch etwas am Meer.
Als wir zu unserem Moped zurück kamen, stellten wir nach einer kurzen Fahrt fest, dass aus unserem Hinterreifen Luft gezapft wurde. Na super!
Glücklicherweise halfen die netten Dorfbewohner gerne uns so konnte nach kurzer Zeit die Heimfahrt im Dunkeln angetreten werden. Heil daheim angekommen ging es in eine Pizzeria, wo der Burger zwar gut, die Pizza jedoch nach Bier schmeckte.
Aufgrund von Müdigkeit ging es heute zeitig ins Bett.
In the army now
Achtung, der folgende Post enthält rabenschwarzen Humor und ist daher ggf. nicht für jedermann...
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dark side of the moon,
Party
Standort:
Ko Pha-ngan, Thailand
Dienstag, 2. Dezember 2014
Fahrschule auf Koh Phangan
Heute ging es endlich zur Mopedleihstation... Ok, einer der tausenden;)
Auch wenn es hier Mopeds für 3 Euro am Tag (24h) gibt, wollten wir lieber auf Nummer sicher gehen und liehen es beim RingSide/PeterPan für 2 Taler mehr, welche uns schon durch diverse Trinkspiele bekannt waren :/
Nach einigen Fahrübungen mit so "schweren" (135cm3) ging es auf unserem Keyboard los den westlichen Teil der Insel erkunden.
Am Phaeng Wasserfall mit dazugehörigen Ausguck machten wir halt und erklommen Berg und Fall in einer Junglewanderung.
Auf dem Rückweg sammelten wir noch einen Cache ein und genossen vor Ort den Sonnenuntergang bei einem Eistee/Gemüsereis.
Da Cher getreu dem DM Motto "just can't get enough" lebt, sollte das nicht der Abschluss des Tages sein und wir kehrten wieder im RingSide ein, wo man meine Reiseführerin doch recht schnell von einem Trip in den Jungle überzeugte, was meine Planung von einem ruhigen Abend über Board gingen ließ.
Labels:
Koh Phangan
Standort:
Ko Pha-ngan Ko Pha-ngan
Man lernt nicht fürs leben...
... Sondern für die Katz (oder hier eher für den Hund)
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Fun Facts
Standort:
Ko Pha-ngan Ko Pha-ngan
Unsere letzte Station (30.11.2014)
In Sachen "kurzfristig buchen" sind wir beide mittlerweile Weltmeister. Etwa 30 min vor Abholung vom Hotel zur Fähre, holten wir unser Ticket. Es war ein besonders heißer Tag und somit war man über jeden klimatisierten Raum dankbar. Die Fähre schipperte uns 1,5 Stunden über den Golf von Thailand zu der bekannten Partyinsel Koh Phangan. Wir versuchten es noch einmal mit Bungalows und reservierten einen im Nice Moon Resort.
Da hier sich sowieso alles nach dem Mond richtet, (Full-, Half-, Blackmoonparty) war es ganz klar, dass wir uns dem Image der Insel anpassen ;)
Diese Unterkunft ist glücklicherweise mal kein Fehlgriff gewesen, da es keine Beanstandungen (außer das Betonbett) gibt.
Da hier sich sowieso alles nach dem Mond richtet, (Full-, Half-, Blackmoonparty) war es ganz klar, dass wir uns dem Image der Insel anpassen ;)
Diese Unterkunft ist glücklicherweise mal kein Fehlgriff gewesen, da es keine Beanstandungen (außer das Betonbett) gibt.
Nach dem Erkunden der Stadt und Sportstunden, ging es am Steinstrand zurück zum Bungalow. Immer wieder sahen wir im Meer Angler, die selbst nach 300 m erst bis zu den Knien verschwunden waren.
Nach einer kalten Dusche begaben wir uns auf Nahrungssuche. Die Preise hier sind ziemlich unterschiedlich, da Thai Food 50 Bath (1,25€) kostet und alle anderen Gerichte bei 100 Bath losgehen.
Nach dem Essen, wir haben uns für amerikaniach in einem Saloon entschieden, stand "Bars auskunftschaften" auf dem Plan. Die weibliche Seite folgte jedoch stur einer Partymusik außerhalb der Stadt und landete letzten Endes auf einem Jahrmarkt. Als Wiedergutmachung musste sie gegen Meg 2 Runden Billiard überleben.
Danach wanderten wir zurück und gesellten uns in eine Bar, in welcher Bierpong gespielt wurde. Wie sich herausstellte sind Cher und Meg doch nicht so schlecht im zielen (Gewonnen!!!). Mit netten Gesprächen und neuen Bekanntschaften rundeten wir den Tag ab.
Nach einer kalten Dusche begaben wir uns auf Nahrungssuche. Die Preise hier sind ziemlich unterschiedlich, da Thai Food 50 Bath (1,25€) kostet und alle anderen Gerichte bei 100 Bath losgehen.
Nach dem Essen, wir haben uns für amerikaniach in einem Saloon entschieden, stand "Bars auskunftschaften" auf dem Plan. Die weibliche Seite folgte jedoch stur einer Partymusik außerhalb der Stadt und landete letzten Endes auf einem Jahrmarkt. Als Wiedergutmachung musste sie gegen Meg 2 Runden Billiard überleben.
Danach wanderten wir zurück und gesellten uns in eine Bar, in welcher Bierpong gespielt wurde. Wie sich herausstellte sind Cher und Meg doch nicht so schlecht im zielen (Gewonnen!!!). Mit netten Gesprächen und neuen Bekanntschaften rundeten wir den Tag ab.
Montag, 1. Dezember 2014
Sonntag, 30. November 2014
Ein Tag auf Koh Samui
Um nicht wieder den ganzen Tag zu verschlafen, pellten wir uns extra schon vor 9 aus dem Bett. Der Plan war, die Caches der Insel mit dem Roller abzusammeln.
Samstag, 29. November 2014
Never learn enough
- Der thailändische Weihnachtsmann heißt Snoopy
- Cocktails immer mit echten Orchideen, die schmecken wenigstens
- 1,5 h im Bad zählt für Frauen zum Warm-Up
- Vodka-RedBull (ORIGINAL!), 2 Eimer, zwo fufzich ;)
- Dieser Preis verzwanzigfacht sich allerdings im Laufe des Abends
- N8s immer die (Hosen)Taschen im Auge behalten;)
- Volleyball nicht vergessen, sowas ist hier Mangelware
- Never trust Billigsonnchreme, schon gar nicht, wenn keine Sonne da ist... Es sei denn,man will sich wie ein gekochter Hummer fühlen
Freitag, 28. November 2014
Übersiedlung von Mea Nam nach Chaweng
Nachdem jemand mit Bedauern festellen musste, dass man für 7 Taler pro Nase keinen Bungalow mit Meerblick bekommt, allgemein die Wohnqualität auf dem Strand nicht genügte und die Party ganz wo anders war.
28.11.2014 Chaweng Beach
Heute wird definitiv ein Strandtag, das war klar. Einfach mal ausruhen sollte auch im Urlaub drin sein. Somit ging es nach dem Frühstück direkt zum Strand. Vorsorglich legten wir uns neben ein Volleyballfeld, falls welche spielen wollen, dass wir sofort ins Feld hüpfen können. Leider kam niemand. Das Wasser war traumhaft und die Sonne versteckte sich hinter den Wolken, sodass es nicht ganz so heiß ist. Gegen 16.00 Uht kamen die Volleyballer, jedoch war die Spieleranzahl schnell erreicht und so konnte man einem spannenden Match zusehen.
Meg merkte, dass er sich vielleicht verbrannt hat und somit gingen wir zurück ins Hotel.
Die Dusche muss eine Verwandlungsdusche sein, denn aus dem Bad erschien nicht Meg, sondern ein Krebs :D
Daraufhin gönnte sich Cher eine Oilmassage und Meg bekam zum Zurückverwandeln eine After Sun Massage.
Der Abend verlief mit einem leckeren Thaiessen und 22.00 Uhr schlafen relativ ruhig.
Meg merkte, dass er sich vielleicht verbrannt hat und somit gingen wir zurück ins Hotel.
Die Dusche muss eine Verwandlungsdusche sein, denn aus dem Bad erschien nicht Meg, sondern ein Krebs :D
Daraufhin gönnte sich Cher eine Oilmassage und Meg bekam zum Zurückverwandeln eine After Sun Massage.
Der Abend verlief mit einem leckeren Thaiessen und 22.00 Uhr schlafen relativ ruhig.
Donnerstag, 27. November 2014
Merry Snoopmas
(Un)known things about Thailand
Lernrunde Nr. 5
- Migräne und Burnout sind Fremdwörter
- Möbel und Betten auch, wichtig ist ein großer Flachbildschirm und ne Schüssel, die so groß ist wie die ganze Hütte (Ich hab's wohl nicht mehr weit zum Buddhismus)
- Wenn Erich 120 GB für 3 Wochen braucht, dann wird auch Meg es nicht mit 2 GB über 3 Wochen schaffen :/
- Es gab noch nie Angriffe von Haien auf Taucher
- 11h vom Baum bis zur Kautschukmatte
- Wasser aus Wasserfall in Bambus ist sehr weich.
- Die Gallus haben sich im Urwald bewährt (über wie auch unter Wasser)
- Abseilgerät nicht vergessen, man muss schließlich auch wieder runter wo man hoch ist
- In einen Minivan passen mind 15,5 Leute samt Gepäck... Irgendwie
- Hier ist selbst das scheiß Eis gesund
- Scharf gibt es hier nur von Nissin, oder man würzt selbst nach
Mittwoch, 26. November 2014
Welcome to the Jungle 2. Day
Nach dem ereignisreichen Tag gestern, begann dieser mit einem Ananaspancake oder Omlet bzw. Toast mit Butter und Jam. Auf dem Tagesplan stand eine Dschungelwanderung im Khao Sok Nationalpark.
Mit dem Minibus ging es zu einem Einheimischen, welcher uns mit einem Pickup weiter in den Dschungel hineinfuhr. Bei 9 Touris, 1Guide und 1 Teddy (der Spitzname unseres Busfahrers) durften die fitesten auf der Ladefläche des Auto die Landschaft hautnah bestaunen.
Vorher besuchten wir eine Kautschukplantage und waren live bei der Herstellung von Kautschukmatten dabei.
Dann ging es bei 32 °C und hoher Luftfeuchtigkeit in den Dschungel zum wandern. Schon bei der Überquerung des Flusses bekamen wir einen Schreck, da die Dame, welche gestern den Unfall hatte, auf einem Stein ausrutschte und im Wasser landete. Fängt ja gut an.
Auf einem schmalen Tramelpfad, links war ein steiler Hang und rechts Abhang, kletterten und wanderten alle flussaufwärts zu einem wirklich beeindruckenden Wasserfall. Hier gab es Kaffee und frisches Quellwasser aus selbstgemachten Bambusbechern. Lebensmüde hatten die Möglichkeit den Wasserfall hochzuklettern und eine Höhle zu bestaunen. Doch wie sagt man so schön 'No risk, no fun' und schon machten wir 2 uns mit einem anderen jungen Pärchen und dem Einheimischen auf zum Wasserfallklettern. 30 m ohne Sicherung, nur mit eigener Arm- und Beinkraft auf glitschigen Steinen, an einer 90°-Stelle mit Seil hochklettern, war der Wahnsinn und pures Adrenalin. Danach
war die Höhle aber noch nicht erreicht. Ungefähr 20 min klettern, durch Wasser waten und kriechen mussten noch überwunden werden.
Wir hatten zwar unseren Spaß, aber waren doch froh, als das Ziel erreicht wurde. Eine beeindruckende Höhle, sowie atemberaubende Natur war die Belohnung des Trips.
Das Wasser stellte eine hervorragende Abkühlung dar, welche leider nun 1 Minute anhielt.
Der Guide bejahte unsere Frage, einen anderen Weg nach unten einzuschlagen. Tja, nur leider verstehen die Thais nichts und sagen trotzdem ja. Also den ganzen Weg zurück. Das schlimmste waren die 30 m 80° steile Wasserfallwand zum Schluss. Hoch ging es irgendwie besser. Völlig verdreckt durch das "auf dem Hintern setzen und durch das Dickicht geklettere", leicht erschöpft, aber total happy und unverletzt kamen wir bei der Truppe wieder an - 1 Stunde hat unser Klettertrip gedauert.
Anschließend schauten wir nochmals auf der Kautschukplantage vorbei und beobachten, wie Kautschuk geerntet wird, sowie die fertigen Matten.
Danach mit dem Bus zu unseren Baumhäusern, duschen, Sachen packen, Essen und ab zum Bus. Unsere Reise ging weiter nach Koh Samui. Mit der Fähre setzen wir über und bezogen 20.00 Uhr unseren Bungalow des Moonhut Bungalow Resorts direkt am Strand. Der Dame war sofort klar, dass sie nicht bleiben will und nach einer nicht besonders guten Nacht reisten wir weiter nach Chaweng.
Mit dem Minibus ging es zu einem Einheimischen, welcher uns mit einem Pickup weiter in den Dschungel hineinfuhr. Bei 9 Touris, 1Guide und 1 Teddy (der Spitzname unseres Busfahrers) durften die fitesten auf der Ladefläche des Auto die Landschaft hautnah bestaunen.
Vorher besuchten wir eine Kautschukplantage und waren live bei der Herstellung von Kautschukmatten dabei.
Dann ging es bei 32 °C und hoher Luftfeuchtigkeit in den Dschungel zum wandern. Schon bei der Überquerung des Flusses bekamen wir einen Schreck, da die Dame, welche gestern den Unfall hatte, auf einem Stein ausrutschte und im Wasser landete. Fängt ja gut an.
Auf einem schmalen Tramelpfad, links war ein steiler Hang und rechts Abhang, kletterten und wanderten alle flussaufwärts zu einem wirklich beeindruckenden Wasserfall. Hier gab es Kaffee und frisches Quellwasser aus selbstgemachten Bambusbechern. Lebensmüde hatten die Möglichkeit den Wasserfall hochzuklettern und eine Höhle zu bestaunen. Doch wie sagt man so schön 'No risk, no fun' und schon machten wir 2 uns mit einem anderen jungen Pärchen und dem Einheimischen auf zum Wasserfallklettern. 30 m ohne Sicherung, nur mit eigener Arm- und Beinkraft auf glitschigen Steinen, an einer 90°-Stelle mit Seil hochklettern, war der Wahnsinn und pures Adrenalin. Danach
war die Höhle aber noch nicht erreicht. Ungefähr 20 min klettern, durch Wasser waten und kriechen mussten noch überwunden werden.
Wir hatten zwar unseren Spaß, aber waren doch froh, als das Ziel erreicht wurde. Eine beeindruckende Höhle, sowie atemberaubende Natur war die Belohnung des Trips.
Das Wasser stellte eine hervorragende Abkühlung dar, welche leider nun 1 Minute anhielt.
Der Guide bejahte unsere Frage, einen anderen Weg nach unten einzuschlagen. Tja, nur leider verstehen die Thais nichts und sagen trotzdem ja. Also den ganzen Weg zurück. Das schlimmste waren die 30 m 80° steile Wasserfallwand zum Schluss. Hoch ging es irgendwie besser. Völlig verdreckt durch das "auf dem Hintern setzen und durch das Dickicht geklettere", leicht erschöpft, aber total happy und unverletzt kamen wir bei der Truppe wieder an - 1 Stunde hat unser Klettertrip gedauert.
Anschließend schauten wir nochmals auf der Kautschukplantage vorbei und beobachten, wie Kautschuk geerntet wird, sowie die fertigen Matten.
Danach mit dem Bus zu unseren Baumhäusern, duschen, Sachen packen, Essen und ab zum Bus. Unsere Reise ging weiter nach Koh Samui. Mit der Fähre setzen wir über und bezogen 20.00 Uhr unseren Bungalow des Moonhut Bungalow Resorts direkt am Strand. Der Dame war sofort klar, dass sie nicht bleiben will und nach einer nicht besonders guten Nacht reisten wir weiter nach Chaweng.
Dienstag, 25. November 2014
First day of Khao Lak Discovery Tour
Der Tag beginnt, wie der vorherige aufhörte, ohne fließend Wasser, aber so riecht der Jungle halt. Außerdem haben wir ja gelernt, dass das Problem eh nur für max. 8 min besteht. Außerdem ists vermutlich bei einer Luftfeuchtigkeit von gefühlten 98% eh irrelevant.
Heutiges Programm: vom Elefanten fallen, im Fluss kentern, "Kodak moments" und LKW Reifen durch den Jungle rollen. Achja, und das 5* Baumhaus in Beschlag nehmen. OK, 4,5* da irgend ein Affee meinte, das Haus die ganze N8 mit irgendetwas Harten zu bewerfen.
Lernrunde Nummer 4
- Wenn man Sachen zum trocknen aufhängt (egal ob drinnen oder draußen), sind sie danach auf jedenfall nasser als vorher;) (except AC)
- Weil es in der Regenzeit 4 Wochen lang nicht geregnet hat, holt der Regen das jetzt halt nach
- Taschenlampe das nächste Mal nicht vergessen
- Same for the Unterwasserkamera
- Nach 8 min hat man sich an jeden Geruch gewöhnt
- Die Geister haben ihre eigenen Häuser
- Bier ist weitaus gesünder als Wasser (Mineralien)
- Der Chef hat immer Vorrang
- Wir sind im Jahr 2557. Man ist Dtl. rückständig
- Einziges südasiatisches Land welches keine Kolonie war
- Linksverkehr weil der König, welcher in den USA geboren wurde einen Royals Rolls geschenkt bekommen hat, welcher Rechtslenker war
- 4000 wilde Elefanten
- 175 Schlangenarten, einige Tödlich
- Nashornvogel (Lebender Dino, 15 Millionen Jahre alt)
- Monk(ey)s crossing the street
- Tal der Toten verkauft sich schlecht (von 100 haben 8 überlebt, daher Khao Sok)
Labels:
Khao Sok
Standort:
Khao Sok National Park Phanom
Montag, 24. November 2014
Grützle miteinand
Viele Grüße an:
- Christina (Shanghai) und Freund
- Die Kölner Brüder aus/in Krabi
- Axel + Tina (Baucheinziehtour)
- Felix, Juliane und Tim (Khao Lak Explorations)
- Den Hamburger Diver und Maria (The Garden)
- Die Gruppe Elezelekrokophant +"Rafting"+ Wasserfall (KL Explorations), hoffe ihr hattet noch jede Menge Spaß
- Die heimgebliebenen Geburtstagskinder
- Das RZ
- Alle ohne Zeit, Geld oder Mumm
Und alle, die uns sonst noch über den Weg gelaufen sind und deren Namen uns entfallen ist oder gar nicht genannt wurde ;)
Freuen uns auf eure Rückgrüße ;)
Bucht von Phang Nga
Zeitig aufstehen war nicht gerade mehr unser Ding, aber für eine Tour muss das manchmal sein. 8.30 Uhr holte das Taxi uns ab und mit nur einem weiterem deutschen Paar ging die Privattour 1 Stunde lang durch die schöne Landschaft nach Phang Nga. Dort angekommen, wartete bereits ein Longtailboot auf uns und Tim (unser Guide) erklärte viel zu dem Mangrovenwald, durch den wir gerade fuhren. Nebenbei erwähnte er, dass die sogenannten "Zigeuner" des Waldes (Indonesier usw.) u.a. ihre kleinen eigenen "Hausmittelchen" anbauten, um sich ihr Leben etwas zu verschönern. Dann hielten wir inmitten eines abgelegenen Flusslaufes an, pusteten die Kanus auf - ok nein, dass erledigte der Motor- und stiegen jeweils zu 2., sowie der Guide und Bootsfahrer in die Kanus. Die Höhlenfahrt durch die Hongs ( bedeutet Zimmer) begann. Hongs sind kleine Hohlen, in die man nur zu bestimmten Tiden (Gezeiten) hinein kommt, weil sie sonst entweder Unterwasser liegen oder aufgrund von spitzen Felsen und Schlamm nicht passierbar sind.
Bei einem Eingang in solch einen Hong musste bei dem Pärchen Luft aus dem Kanu gelassen werden, um in diese zu gelangen. Dann hieß es ganz flach hinlegen, da zwischen Felsen und Boot noch ca. 40 cm Luft war. Danach war es stockdunkel für eine halbe Minute und schon befanden wir uns im Hong. Es blieben uns allerdings nur 5 min, da wird sonst aufgrund des steigenden Wassers nicht mehr herauskamen. Schnell noch ein Foto von einem Fisch, welcher eine Wurzel hochgeklettert ist und weiter gings. Beim herausfahren ist das Wasser bereits soweit gestiegen, dass der Höhenunterschied zwischen Fels und Wasser noch geringer war, sodass wir mit dem Boot am Felsen andockten. Mit etwas quetschen ging es dann :)
Nach mehreren Hongs stiegen wir aufs Boot und schauten uns den James Bond Felsen nur im vorbeifahren an, da der Massentourismus zu groß war. Anschließend aßen alle auf einem schwimmenden muslimischen Dorf (zählt stolze 2.000 Einwohner) Mittag mit 4 verschiedenen Gerichten und konnten das Dorf besichtigen, welches sogar einen schwimmenden Fußballplatz hat.
Danach fuhr das Longtailboot zum Hafen zurück und die Tour ging weiter zum Affentempel mit dem liegenden Buddha und der Fledermaushöhle, welche schon sehenswert sind. Es waren noch nicht viele Menschen am Tempel, da die Busse mit Touris anderer Nationen erst 1 Stunde später ankommen. Demzufolge waren kaum Affen zum füttern am Tempel. Es ist erstaunlich, wie die innere Uhr der Tiere funktioniert, da pünktlich 14.00 Uhr ( da kommen die Touribusse) alle Affen zum Tempel runterkletterten. Einer war so frech und klaute unserem Auto den Rückspiegel.
Das war die letzte Station unserer Tour und somit ließen wir den Abend etwas geschafft und mit Sonnenbrand in Ruhe ausklingen.
Bei einem Eingang in solch einen Hong musste bei dem Pärchen Luft aus dem Kanu gelassen werden, um in diese zu gelangen. Dann hieß es ganz flach hinlegen, da zwischen Felsen und Boot noch ca. 40 cm Luft war. Danach war es stockdunkel für eine halbe Minute und schon befanden wir uns im Hong. Es blieben uns allerdings nur 5 min, da wird sonst aufgrund des steigenden Wassers nicht mehr herauskamen. Schnell noch ein Foto von einem Fisch, welcher eine Wurzel hochgeklettert ist und weiter gings. Beim herausfahren ist das Wasser bereits soweit gestiegen, dass der Höhenunterschied zwischen Fels und Wasser noch geringer war, sodass wir mit dem Boot am Felsen andockten. Mit etwas quetschen ging es dann :)
Nach mehreren Hongs stiegen wir aufs Boot und schauten uns den James Bond Felsen nur im vorbeifahren an, da der Massentourismus zu groß war. Anschließend aßen alle auf einem schwimmenden muslimischen Dorf (zählt stolze 2.000 Einwohner) Mittag mit 4 verschiedenen Gerichten und konnten das Dorf besichtigen, welches sogar einen schwimmenden Fußballplatz hat.
Danach fuhr das Longtailboot zum Hafen zurück und die Tour ging weiter zum Affentempel mit dem liegenden Buddha und der Fledermaushöhle, welche schon sehenswert sind. Es waren noch nicht viele Menschen am Tempel, da die Busse mit Touris anderer Nationen erst 1 Stunde später ankommen. Demzufolge waren kaum Affen zum füttern am Tempel. Es ist erstaunlich, wie die innere Uhr der Tiere funktioniert, da pünktlich 14.00 Uhr ( da kommen die Touribusse) alle Affen zum Tempel runterkletterten. Einer war so frech und klaute unserem Auto den Rückspiegel.
Das war die letzte Station unserer Tour und somit ließen wir den Abend etwas geschafft und mit Sonnenbrand in Ruhe ausklingen.
Sonntag, 23. November 2014
Samstag, 22. November 2014
Willkommen in Deutsch Khao Lak
Sprache deutsch, Schilder deutsch, essen deutsch, Preise deutsch... Manieren deutsch :(.
Zum Glück haben wir eine belgische Schein-Tropen-Unterkunft gefunden;)
Ich will hier wieder weg *heul*, ich flieg doch nicht um die halbe Welt um dann wieder zu Hause zu landen :(
Gut, dann essen wir halt indisch, das ist wenigstens fast um die Ecke
Und schon wieder was gelernt
- Thanks god there is internet, auch wenn man eigentlich ganz andere Vorhaben hat
- Katzen und Hunde müssen sich ihr Revier anscheinend mit Wildschweinen teilen
- Die "kuscheln" auch gern mal in der Cocktailbar ;)
- Preise sind Verhandlungssache, 1/3 ist nicht unnormal
- Was fährt, das fährt. Verleidete Kabelstränge, verzinkte Karosserie, Gurte, Scheiben oder TÜV IST eh was für Mädchen;)
- Die 3G Infrastruktur ist um Welten besser als in Germany (und WLAN gibt es meist überall oben drauf)
- Urlaub ist also, wenn WhatsApp trotzdem geht (gut das ich den Mist nicht habe)
- Die Hälfte der Thais spricht kein Englisch, und die andere versteht es nicht;) (und den Rest versteht man nicht)
- Zeit ist immer noch äußerst relativ;)
- Täglich ein Unwetter hat noch niemanden geschadet, so lange es brav wieder verdchwindet
- Als Einschlafmusik kann man frei zw. Straßenlärm, Partypeople und Jumgle wählen, alles kann frei kombiniert werden
Mit dem Bus von Patong nach Khao Lak
Mit Zwischenstopp in Phuket kostete uns pro Nase einen Euro um zum ZOB nach Phuket zu kommen
und 2,50 für die Klimatisierte Reise nach Khao Lak.
Freitag, 21. November 2014
Einfach mal chillen
Nachdem wir unseren Plan, mit um 23 00 Uhr ins Bett gehen so gut geklappt hat, setzten wir dies fort standen nicht 8.00 Uhr, sondern 12.00 Uhr auf. Ein Hoch auf unsere tolle Planung :P
Da jedoch unser Guesthouse an einer vielbefahrenen Straße liegt, hatte Meg leichte Probleme mit dem Schlaf.
Der Blick nach draußen zeugte von einem schönen, sonnigen Strandtag zum chillen.
Schnell Rucksack packen uns los gehts. Vom Inhaber bekamen wir noch einen Tipp, wo Wäsche waschen ziemlich schnell und günstig geht. 50 Baht/Kilo kostet die Reinigung. Naja, da wir den Expressservices brauchen, mussten wir bei 2 Kilo nochmal 100 Bath drauflegen. Anschließend ging es zum Brunchen in ein Reastaurant, bei dem Meg eine scharfe Suppe bestellte, welche sich jedoch als mild herausstellte. Danach hieß es: schnell zum Strand!!
Ok, Cher hat mehr Betrieb erwartet, dennoch war es ziemlich voll. Der Sand ist teils grob-, teils feinkörnig. Das Wasser ist wärmer als die Lufttemperatur ( 30°C!!) gewesen. Der Boden im Wasser bestand aus purem Sand. Endlich mal keine doofen Steine, scharfe Muscheln oder sonstiges ekliges Zeug. Selbst nach 100 m reinwandern, war man erst bis zur Brust im Wasser (Badewannenwasser).
Leider laufen ständig Thais am Strand rum und versuchen ihren Krempel zu verkaufen.
Da jedoch unser Guesthouse an einer vielbefahrenen Straße liegt, hatte Meg leichte Probleme mit dem Schlaf.
Der Blick nach draußen zeugte von einem schönen, sonnigen Strandtag zum chillen.
Schnell Rucksack packen uns los gehts. Vom Inhaber bekamen wir noch einen Tipp, wo Wäsche waschen ziemlich schnell und günstig geht. 50 Baht/Kilo kostet die Reinigung. Naja, da wir den Expressservices brauchen, mussten wir bei 2 Kilo nochmal 100 Bath drauflegen. Anschließend ging es zum Brunchen in ein Reastaurant, bei dem Meg eine scharfe Suppe bestellte, welche sich jedoch als mild herausstellte. Danach hieß es: schnell zum Strand!!
Ok, Cher hat mehr Betrieb erwartet, dennoch war es ziemlich voll. Der Sand ist teils grob-, teils feinkörnig. Das Wasser ist wärmer als die Lufttemperatur ( 30°C!!) gewesen. Der Boden im Wasser bestand aus purem Sand. Endlich mal keine doofen Steine, scharfe Muscheln oder sonstiges ekliges Zeug. Selbst nach 100 m reinwandern, war man erst bis zur Brust im Wasser (Badewannenwasser).
Leider laufen ständig Thais am Strand rum und versuchen ihren Krempel zu verkaufen.
Nach einem kurzem Spaziergang an diesem km-langen Strand, zogen schwarze Wolken auf und versprachen eine nette Wetterabwechlung. Schnell flüchteten alle Strandbesucher in die nahegelegenen Geschäfte. Schlimm war der Regen jedoch nicht. Demnach konnten wir nach kurzem Warten weiter zu einem Markt, bei dem ein Melonenshake und Sushi-essen für Meg raussprangen. Dann ging es aufs Zimmer und zurecht machen für ein bisschen Partymeile erkunden ;)
Let's rock it!
Let's rock it!
Abendessen für einen Euro
Donnerstag, 20. November 2014
Wieder was gelernt, Runde 2
- Amtssprache scheint Deutsch zu sein, zumindest spricht es hier jeder 3.
- Tunen, egal ob Auto, Bus , Boot oder TukTuk
- In Krabi gibt es genau 2 Geocaches
- Geoempires wird weltweit gespielt, Hadur nur um Dtl herum
- Zeit ist relativ
- Man kann sein Boot auch über 6 andere verlassen
- Wer nicht lesen kann, für den sind die Schilder auch (mit Fotos des Ziels) bebildert.
- Wir haben ein Händchen dafür, immer Unterkünfte zu wählen, die keine Sau kennt
- Last Minute ist nur selten günstig, dennoch kommt man selbst in der Hauptsaison immer irgendwo unter oder von a nach b)
- Ich werde mich wohl bis zum Ende des Urlaubs damit abfinden müssen, IMMER auf dem Klo vollgequatscht zu werden. Wieso machen die da überhaupt noch Türen rein?
Mit der Fähre von BangNak nach Phuket
Doch das Boot stellte sich als Tarnung heraus. Dahinter standen 2 Longboots. Wir rollten mit den Augen.
Standort:
Happy Inn Hwy 4020, Mueang Phuket
Miau WauWau
It's a dog and cat state. Ich hab noch nie so viele freilaufende Hunde und Katzen gesehen... Und zumindest die Hunde sind alle wohl erzogen. Nicht so wie die Kleffer in der Heimat...
Mittwoch, 19. November 2014
Krabi 18.11.2014
Nachdem wir es endlich geschafft haben, einen Flug zu buchen, ging es ans Rucksackpacken und mit dem hoteleigenem Taxi zum DMK- Flughafen ( das ist der ältere Flughafen von Bangkok).
So langsam sind wir mit dem Fliegen in Übung und können schnell die ganzen Check-in's und Kontrollen passieren. Mit einem A 320 von Air Asia ( nach längerem Vergleichen war dies die günstigste Airline) setzten wir unsere Reise durch Thailand in den Süden fort. Das nächste Ziel hieß Krabi.
Jeder vetrieb sich die Reisedauer anders. Die eine holte Schlaf nach, der andere wälzte Lektüren über Reiseberichte.
Endlich a gekommen, erwartete uns ein niedlicher, übersichtlicher Flughafen inmitten von Palmenwäldern.
Mit einem Shuttelbus ging es direkt 16 km in Krabi Town hinein. Der Verkehr ist zwar nicht ganz so schlimm wie in Bangkok, jedoch auch ziemlich nervig. Jeder fährt, wie er es denkt.
Das Suchen unserer Unterkunft, welche wir auf dem Flughafen in Bangkok kurzfristig gebucht haben, stellte sich als sehr interessant heraus, da uns niemand der Einheimischen sagen konnte, wo sich diese genau befindet. Mutter Google lag ausnahmsweise mal richtig, nur konnte man die Lage nicht eindeutig deuten.
Ein schönes, einfaches und familiäres Guesthouse namens Ban To Guesthouse sollte unsere nächste Herberge sein. Die Inhaberin ist eine sehr aufgeschlossene, nette Person, welche uns gleich eine Tour zu den 4-Inseln Chicken Island, Tub Island, Poda Island und Phrangan Beach aufquatschte. Sie machte auch "extra einen Sonderpreis" ;)
Naja, was macht man nicht alles, wenn die Dame hellauf begeistert ist und da unbedingt hin möchte. Somt Tagesplanung erledigen: Check!
Am Abend gingen wir zu einem Food-Market, welcher uns empfohlen wurde und bei dem viele verschiedene Garköche ihr Essen zu günstigen Preisen anbieten. Sehr empfehlenswert! Der Markt liegt direkt am Fluss neben Krabi, wo sich auf der abnereb Seite ein Mangrovenwald befindet.
Und was macht man mit dem angefangenen Abend jetzt? Richtig. FEIERN! Es wurden verschiedene Bars ausprobiert, aber schließlich an einer hängen geblieben, bei der die Stimmung der Wahnsinn war. Zum Schluss ging es zu einer Bar mit Livemusik und einem Drink um dann anschließend totmüde aber glücklich gegen 02.00 Uhr zu Hause ins Bett zu fallen. Schließlich mussten wir 8.00 Uhr am nächsten Tag wieder fit sein, denn da wurden wir zu unserem Inseltrip abgeholt.
Dann Gute Nacht ;)
So langsam sind wir mit dem Fliegen in Übung und können schnell die ganzen Check-in's und Kontrollen passieren. Mit einem A 320 von Air Asia ( nach längerem Vergleichen war dies die günstigste Airline) setzten wir unsere Reise durch Thailand in den Süden fort. Das nächste Ziel hieß Krabi.
Jeder vetrieb sich die Reisedauer anders. Die eine holte Schlaf nach, der andere wälzte Lektüren über Reiseberichte.
Endlich a gekommen, erwartete uns ein niedlicher, übersichtlicher Flughafen inmitten von Palmenwäldern.
Mit einem Shuttelbus ging es direkt 16 km in Krabi Town hinein. Der Verkehr ist zwar nicht ganz so schlimm wie in Bangkok, jedoch auch ziemlich nervig. Jeder fährt, wie er es denkt.
Das Suchen unserer Unterkunft, welche wir auf dem Flughafen in Bangkok kurzfristig gebucht haben, stellte sich als sehr interessant heraus, da uns niemand der Einheimischen sagen konnte, wo sich diese genau befindet. Mutter Google lag ausnahmsweise mal richtig, nur konnte man die Lage nicht eindeutig deuten.
Ein schönes, einfaches und familiäres Guesthouse namens Ban To Guesthouse sollte unsere nächste Herberge sein. Die Inhaberin ist eine sehr aufgeschlossene, nette Person, welche uns gleich eine Tour zu den 4-Inseln Chicken Island, Tub Island, Poda Island und Phrangan Beach aufquatschte. Sie machte auch "extra einen Sonderpreis" ;)
Naja, was macht man nicht alles, wenn die Dame hellauf begeistert ist und da unbedingt hin möchte. Somt Tagesplanung erledigen: Check!
Am Abend gingen wir zu einem Food-Market, welcher uns empfohlen wurde und bei dem viele verschiedene Garköche ihr Essen zu günstigen Preisen anbieten. Sehr empfehlenswert! Der Markt liegt direkt am Fluss neben Krabi, wo sich auf der abnereb Seite ein Mangrovenwald befindet.
Und was macht man mit dem angefangenen Abend jetzt? Richtig. FEIERN! Es wurden verschiedene Bars ausprobiert, aber schließlich an einer hängen geblieben, bei der die Stimmung der Wahnsinn war. Zum Schluss ging es zu einer Bar mit Livemusik und einem Drink um dann anschließend totmüde aber glücklich gegen 02.00 Uhr zu Hause ins Bett zu fallen. Schließlich mussten wir 8.00 Uhr am nächsten Tag wieder fit sein, denn da wurden wir zu unserem Inseltrip abgeholt.
Dann Gute Nacht ;)
Fast wie auf Kuba
Nur ohne sozialistischen Touch;)
Steinalte Autos mit Abgasrückführsystem in den Innenraum;)
Wie viele Leute bekommt man auf einen LKW, der vermutlich für 0 zugelassen ist?
Na mind. 43^^
Aber zurück zum Anfang...
Heute ging es zur 4-Insel-Tour, und dazu mussten wir früh raus. Gar nicht so einfach, wenn man erst spät rein ist.
Und dann... Warten, warten, warten. Hier läuft alles noch mit südländischer Gelassenheit ab... Kommste Heute nicht, kommste morgen.
Dann endlich ging es los mit dem selfmade Isuzu.
Nach einer guten halben Stunde in diesem Gefährt kamen wir endlich am Strand von Ao Nang an, wo schon ein Boot auf uns wartete. Dummerweise war der Einstieg nur mit nassen Shorts zu erreichen, also schnell noch die Badehose an.
Dann ging es auch schon mit Volldampf nach Tup Island. Unser Reiseguide von Green Planet war Up! ;)
Dort durften wir dann für eine Stunde im Kreis gehen, oder je nach Belieben auch schwimmen... Für die, die irgendwann einen Drehwurm hatten gabs dann noch die Möglichkeit, je nach Tide, über oder unter Wasser zu zwei weiteren Inseln zu Wandern.
Danach ging es weiter zum Chicken Island, Seeigel streicheln.
Nach einer 3/4 h fuhren wir weiter zum Poda Island. Dort gab es Essen, ein Fotoshooting und freche Affen.
Nach einer einstündigen Stärkung steuerten wir mit Phrangang Beach die letzte Station an.
Wieder ellenlanger weißer Stand, phänomenale Berge und türkisblaues Wasser.
Nur der Himmel wollte nicht mehr so recht für Traumfotos herhalten... Kaum setzten wir uns zur Heimfahrt in Bewegung kam das Wasser plötzlich nicht mehr nur von unten... Aber Cher trotzte dem Wetter und blieb stur auf dem Sonnendeck. Aber auch unter Deck blieb man nicht trocken.
Plitschplatsch Nass wurden wir dann wie die Sardinen im abgasrückgeführte Green-Planet-Gefährt zurückchauffiert. So richtig haben die das mit dem Green noch nicht verstanden;)
Dienstag, 18. November 2014
Bye Bye iSanook
So, nachdem wir geschlagene 6h gebraucht haben um einen Inlandsflug zu bekommen, sind wir nun endlich unterwegs zum DMK.
Montag, 17. November 2014
1. Tag und kompletter Abend in Bangkok
9.00 Uhr klingelte der Wecker das erste mal. Den einem fiel das Aufstehen sehr leicht, der Dame eher weniger. Lag vielleicht auch daran, dass wir (ich) bis 02.35 uhr auf waren, da es Zuhause gerade mal 19.30 Uhr war.
Nach dem ersten schönen und interessanten multikulturellen Abend gab es erstmal genug Gesprächsstoff auf dem Zimmer und leichte Planung des nächsten Tages ( bleiben wir noch eine Nacht, oder nicht?).
Wir entschieden uns, noch eine Nacht im Hotel zu verlängern und ganz tourimäßig auf Sightseeingtour zu gehen.
Lageplanbeschaffung und Buchungsverlängerung erfolgten problemlos. Es gibt mehrere Taxibootrouten, aber uns wurde mehrfach das mit der orangen Flagge empfohlen. Der Fahrtwind war eine angenehme Abwechslung zum feuchtheißem Klima.
Am Palace angekommen kam auch das 1. Problem: angemessene Kleidung - hatten natürlich vergessen, lange sachen mitzunehmen. Zum Glück kann man gegen einen Pfand von 200 Bath/Person (5,00 €) Kleidung ausleihen, da man sonst nicht in die Anlage kommt. Anlage trifft es sehr gut, da das Areal sehr großflächig war.
Nach gefühlten 20 Stunden (reell vielleicht 4-5 h) waren wir mit der Besichtigung durch und auch körperlich aufgrund der klimatischen Anforderungen ziemlich fertig.
Die Dame hatte aber anscheinend noch nicht genug vom Laufen und setzte das Sightseeing zum Monoment von Bangkok fort. Kurz vor dem Ziel wurde eine krasse Planänderung vorgenommen, denn SHOPPING!!!!!
Natürlich musste es in die berühmte Backpackerstraße Thanon Khao San Road gehen, mit etlichen Läden, Bars, Hostels und Garküchen.
In den Läden mussten wir uns im Handeln behaupten und ihr wurde das Essen mit Stäbchen beigebracht. Wirklich sehr sehr lecker, das Essen der Garküchen.
Die bereits fest aufgestellte Einkaufliste, sowie Spontanaktionen wurden erledigt. Zur Belohnung gab es einen Caipirinha und einen Pina Colada in einer Bar mit toller/doofer Musik ( Meinungen gingen etwas auseinander).
Jetzt wird die Skyline auf dem Dach bei einem oder zwei oder ... kleinen Drink(s) genossen und die morgige Reise vorbereitet.
Nach dem ersten schönen und interessanten multikulturellen Abend gab es erstmal genug Gesprächsstoff auf dem Zimmer und leichte Planung des nächsten Tages ( bleiben wir noch eine Nacht, oder nicht?).
Wir entschieden uns, noch eine Nacht im Hotel zu verlängern und ganz tourimäßig auf Sightseeingtour zu gehen.
Lageplanbeschaffung und Buchungsverlängerung erfolgten problemlos. Es gibt mehrere Taxibootrouten, aber uns wurde mehrfach das mit der orangen Flagge empfohlen. Der Fahrtwind war eine angenehme Abwechslung zum feuchtheißem Klima.
Am Palace angekommen kam auch das 1. Problem: angemessene Kleidung - hatten natürlich vergessen, lange sachen mitzunehmen. Zum Glück kann man gegen einen Pfand von 200 Bath/Person (5,00 €) Kleidung ausleihen, da man sonst nicht in die Anlage kommt. Anlage trifft es sehr gut, da das Areal sehr großflächig war.
Nach gefühlten 20 Stunden (reell vielleicht 4-5 h) waren wir mit der Besichtigung durch und auch körperlich aufgrund der klimatischen Anforderungen ziemlich fertig.
Die Dame hatte aber anscheinend noch nicht genug vom Laufen und setzte das Sightseeing zum Monoment von Bangkok fort. Kurz vor dem Ziel wurde eine krasse Planänderung vorgenommen, denn SHOPPING!!!!!
Natürlich musste es in die berühmte Backpackerstraße Thanon Khao San Road gehen, mit etlichen Läden, Bars, Hostels und Garküchen.
In den Läden mussten wir uns im Handeln behaupten und ihr wurde das Essen mit Stäbchen beigebracht. Wirklich sehr sehr lecker, das Essen der Garküchen.
Die bereits fest aufgestellte Einkaufliste, sowie Spontanaktionen wurden erledigt. Zur Belohnung gab es einen Caipirinha und einen Pina Colada in einer Bar mit toller/doofer Musik ( Meinungen gingen etwas auseinander).
Jetzt wird die Skyline auf dem Dach bei einem oder zwei oder ... kleinen Drink(s) genossen und die morgige Reise vorbereitet.
![]() |
| Bangkok bei Nacht |
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| Backpackerstreet Tanom Khao San Road |
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| The Grand Palace |
Sonntag, 16. November 2014
Where is my destination???
So, mittlerweile kennen wir den BKK auswendig.
Alle schreiben und erzählen wie toll und Anfängerfreundlich Thailand sei...
Alle schreiben und erzählen wie toll und Anfängerfreundlich Thailand sei...
You have reached you destination
Nach leichten Startschwierigkeiten Aufgrund erhöhtem Verkehrsaufkommens (kennt man das nicht sonst nur von der Bahn?) sind wir mit 20 min Verspätung heile bei angenehmen 30°C auf dem Boden aufgeschlagen gelandet.
Jetzt brauchen wir erst mal Internet, damit Tante Google uns den weg weisen kann.
Jetzt brauchen wir erst mal Internet, damit Tante Google uns den weg weisen kann.
PreStation 6
Die letzten Zwischenstation ist erreicht und die Damen sind sogar bei der Toilettenwahl wählerisch...
Ganz nach dem Motto, da ist die Schlage länger, da muss es besser sein;)
Ganz nach dem Motto, da ist die Schlage länger, da muss es besser sein;)
Samstag, 15. November 2014
Freitag, 14. November 2014
Männergepäck
Ich packe meinen Koffer und nehme mit:
Pah, als wenn Männer Koffer packen könnten... Ich stopfe in den Sack und da passt rein:
Technik:
Klamotten:
Wer braucht denn sowas? Da solle so warm sein, da kannste den janzen Tach naggüsch rumrennen... na ok, vllt fürs Ausgehen?
obligatorisches Gedöns:
Pah, als wenn Männer Koffer packen könnten... Ich stopfe in den Sack und da passt rein:
Technik:
- Akkupack - Anker (+ Stromadapter)
- Mini-USB Hub (Falls man mehr als 2 Geräte gleichzeitig laden muss)
- GPS Tracker
- Kamera - FZ50
- Kamera
- Stativ
- Gorilla
- Hüttenschlafsack
- Model (Wofür sonst die Fotoapparate?)
Klamotten:
Wer braucht denn sowas? Da solle so warm sein, da kannste den janzen Tach naggüsch rumrennen... na ok, vllt fürs Ausgehen?
obligatorisches Gedöns:
- Visa-Karte
- Reisepass
- Auslands-KV
- Kopie Impfausweis(e)
P.S. Diese Seite ist mit Partnerlinks gespickt, aber irgendwie muss man sich ja auch über Wasser halten ;)
Labels:
Packliste,
Vorbereitung
Standort:
Deutschland
Dienstag, 11. November 2014
Samstag, 8. November 2014
one week going
So, Flug gebucht, Bahn gebucht, Spritzen kassiert, Kofferpackplan dann kann es ja (in exakt einer Woche) losgehen in die Flitterwochen...
Halt, wartet... Wo kommen wir denn in unserer ersten N8 unter?
Halt, wartet... Wo kommen wir denn in unserer ersten N8 unter?
Montag, 3. November 2014
Pre-Introduction
In Anregung durch invaders-in-my-brain, mein semester in irland und Mirkos Blog haben auch wir uns entschlossen, ein wenig über dieses kleine Abendteuer zu Bloggen.
Mal sehen ob wir es auch schaffen ;)
So stay tuned and T.B.C. ...
Cher und Mega
Mal sehen ob wir es auch schaffen ;)
So stay tuned and T.B.C. ...
Cher und Mega
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