Zeitig aufstehen war nicht gerade mehr unser Ding, aber für eine Tour muss das manchmal sein. 8.30 Uhr holte das Taxi uns ab und mit nur einem weiterem deutschen Paar ging die Privattour 1 Stunde lang durch die schöne Landschaft nach Phang Nga. Dort angekommen, wartete bereits ein Longtailboot auf uns und Tim (unser Guide) erklärte viel zu dem Mangrovenwald, durch den wir gerade fuhren. Nebenbei erwähnte er, dass die sogenannten "Zigeuner" des Waldes (Indonesier usw.) u.a. ihre kleinen eigenen "Hausmittelchen" anbauten, um sich ihr Leben etwas zu verschönern. Dann hielten wir inmitten eines abgelegenen Flusslaufes an, pusteten die Kanus auf - ok nein, dass erledigte der Motor- und stiegen jeweils zu 2., sowie der Guide und Bootsfahrer in die Kanus. Die Höhlenfahrt durch die Hongs ( bedeutet Zimmer) begann. Hongs sind kleine Hohlen, in die man nur zu bestimmten Tiden (Gezeiten) hinein kommt, weil sie sonst entweder Unterwasser liegen oder aufgrund von spitzen Felsen und Schlamm nicht passierbar sind.
Bei einem Eingang in solch einen Hong musste bei dem Pärchen Luft aus dem Kanu gelassen werden, um in diese zu gelangen. Dann hieß es ganz flach hinlegen, da zwischen Felsen und Boot noch ca. 40 cm Luft war. Danach war es stockdunkel für eine halbe Minute und schon befanden wir uns im Hong. Es blieben uns allerdings nur 5 min, da wird sonst aufgrund des steigenden Wassers nicht mehr herauskamen. Schnell noch ein Foto von einem Fisch, welcher eine Wurzel hochgeklettert ist und weiter gings. Beim herausfahren ist das Wasser bereits soweit gestiegen, dass der Höhenunterschied zwischen Fels und Wasser noch geringer war, sodass wir mit dem Boot am Felsen andockten. Mit etwas quetschen ging es dann :)
Nach mehreren Hongs stiegen wir aufs Boot und schauten uns den James Bond Felsen nur im vorbeifahren an, da der Massentourismus zu groß war. Anschließend aßen alle auf einem schwimmenden muslimischen Dorf (zählt stolze 2.000 Einwohner) Mittag mit 4 verschiedenen Gerichten und konnten das Dorf besichtigen, welches sogar einen schwimmenden Fußballplatz hat.
Danach fuhr das Longtailboot zum Hafen zurück und die Tour ging weiter zum Affentempel mit dem liegenden Buddha und der Fledermaushöhle, welche schon sehenswert sind. Es waren noch nicht viele Menschen am Tempel, da die Busse mit Touris anderer Nationen erst 1 Stunde später ankommen. Demzufolge waren kaum Affen zum füttern am Tempel. Es ist erstaunlich, wie die innere Uhr der Tiere funktioniert, da pünktlich 14.00 Uhr ( da kommen die Touribusse) alle Affen zum Tempel runterkletterten. Einer war so frech und klaute unserem Auto den Rückspiegel.
Das war die letzte Station unserer Tour und somit ließen wir den Abend etwas geschafft und mit Sonnenbrand in Ruhe ausklingen.
Bei einem Eingang in solch einen Hong musste bei dem Pärchen Luft aus dem Kanu gelassen werden, um in diese zu gelangen. Dann hieß es ganz flach hinlegen, da zwischen Felsen und Boot noch ca. 40 cm Luft war. Danach war es stockdunkel für eine halbe Minute und schon befanden wir uns im Hong. Es blieben uns allerdings nur 5 min, da wird sonst aufgrund des steigenden Wassers nicht mehr herauskamen. Schnell noch ein Foto von einem Fisch, welcher eine Wurzel hochgeklettert ist und weiter gings. Beim herausfahren ist das Wasser bereits soweit gestiegen, dass der Höhenunterschied zwischen Fels und Wasser noch geringer war, sodass wir mit dem Boot am Felsen andockten. Mit etwas quetschen ging es dann :)
Nach mehreren Hongs stiegen wir aufs Boot und schauten uns den James Bond Felsen nur im vorbeifahren an, da der Massentourismus zu groß war. Anschließend aßen alle auf einem schwimmenden muslimischen Dorf (zählt stolze 2.000 Einwohner) Mittag mit 4 verschiedenen Gerichten und konnten das Dorf besichtigen, welches sogar einen schwimmenden Fußballplatz hat.
Danach fuhr das Longtailboot zum Hafen zurück und die Tour ging weiter zum Affentempel mit dem liegenden Buddha und der Fledermaushöhle, welche schon sehenswert sind. Es waren noch nicht viele Menschen am Tempel, da die Busse mit Touris anderer Nationen erst 1 Stunde später ankommen. Demzufolge waren kaum Affen zum füttern am Tempel. Es ist erstaunlich, wie die innere Uhr der Tiere funktioniert, da pünktlich 14.00 Uhr ( da kommen die Touribusse) alle Affen zum Tempel runterkletterten. Einer war so frech und klaute unserem Auto den Rückspiegel.
Das war die letzte Station unserer Tour und somit ließen wir den Abend etwas geschafft und mit Sonnenbrand in Ruhe ausklingen.

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